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Historie

Historie vom Campingplatz Friedenau
Fünfte Mühle Linie Alt-Frembgen


Vor 1816 als Getreidemühle im Besitz der Familie Philipp Alt.
Ab 1846 ist Sohn Sebastian Alt Eigentümer, welcher sie 1872 mit den Plänen eine Dampfmahlmühle zu errichten verkauft, doch diese Pläne wurden nicht realisiert.
Danach war Ernst Osterhagen aus Köln und Joseph Noisten aus Kirchheim Besitzer der Mühle.
1878 wurde die Mühle durch Hermann Jakob Frembgen aus Köln und anschließend durch seinen Sohn bis zur Schließung um 1900 fortgeführt.
Besitzer waren damals ab 1880 Friedrich Wilhelm Frembgen aus Köln und nach einer Versteigerung 1891 das Ehepaar Vohwinkel,
Von 1892 – 1914 gab es noch ein Fuhrunternehmen.

Wirtschaft Frembgen – Haus Friedenau
Liene Frembgen – Dorn – Braun – Sutter


Hermann Jakob Frembgen besaß ab 1878 eine Konzession für eine Schankwirtschaft mit Schießstand.
Ab 1887 war es eine Kaffee-, Milch- und Weinwirtschaft mit späterem Flaschenbierausschank.
Sein Sohn baute 1901 einen neuen Schießstand und eine Kegelbahn. Bis zur vorübergehenden Schließung 1914 fand hier auch ab 1905 die Gründelbächer Kirmes statt.
Ab 1926 betrieb Familie Dorn die Straußwirtschaft mit einer Pension.
Besitzer war die Familie Kannengießer aus Berlin Friedenau, welche das Anwesen als Landgut nutzte. Daher stammt der bis heute bestehende Name „FRIEDENAU". Nach der Versteigerung 1934 ist Josef Braun neuer Eigentümer. 1936 öffnete wieder die Wirtschaft mit Pension. 1949 erhielt er die Vollkonsession und ab 1955 wurde ein Campingplatz angelegt. Nach seinem Tod übernahm seine Frau den Betrieb, welche diesen 1966 an ihren Neffen Hermann Sutter übergab.
Am 14.Mai 2015 wurde die Immobilie an den neuen Eigentümer Herrn Fred Worm übergeben.